Dr. Bernhard Lauxmann (geb. Kirchmeier), Privatdoz.

bernhard.lauxmann@univie.ac.at

Teaching Philosophy

Hinweis: Weitere Informationen finden Sie auch unter https://lauxmann.at/. Die private Website wird regelmäßig aktualisiert.

Foto: Richarda Kunzl (FotografieHoch2)

Kurzbiographie

  • Geboren am 29.03.1989 in Scharten (Oberösterreich)
  • Evangelischer Theologe (2007 Studienbeginn, 2012 Sponsion, 2016 Promotion) mit gesteigerter Neugierde (2023 Einreichung der Habilitationsschrift)
  • Prägende Lebensstationen in Wien, Wuppertal, Bochum, Göttingen und Berlin
  • verheiratet mit Lydia Lauxmann
  • eine Tochter, Judith (*2020)

Karriere

  • 06/2024–heute: Privatdozent für Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien (Erteilung der venia legendi)
  • 04/2024-06/2024: Research Fellow am Institut für Praktische Theologie 
  • und Religionspsychologie der Universität Wien
  • 12/2023–heute: Wissenschaftlicher Referent für Esoterik und Verschwörungserzählungen an der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin
  • 03/2023–heute: Projektleiter im Drittmittelprojekt „Religion – Digitality – Confessionality“ (REDiCON)
  • 10/2023–02/2024: Vertretungsprofessor für Praktische Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Anne Steinmeier)
  • 10/2018–11/2023: Stellvertretender Institutsvorstand des Instituts für Praktische Theologie und Religionspsychologie der Universität Wien
  • 02/2018–11/2023: Universitätsassistent (post doc) am Institut für Praktische Theologie und Religionspsychologie der Universität Wien
  • 12/2016–01/2018: Projektmanager im Wissenschaftslektorat für Theologie, Religion und Religionswissenschaft der Verlagsgruppe Vandenhoeck & Ruprecht (V&R Academic) | Göttingen
  • 11/2015–10/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (post doc) am neu gegründeten Institut für Religion und Gesellschaft der Ruhr-Universität Bochum
  • 11/2012–10/2015: Universitätsassistent (prae doc) am Institut für Praktische Theologie und Religionspsychologie der Universität Wien

Ausbildung

  • 06/2023: Abschluss der Lektor:innenausbildung der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich; Beauftragung zur eigenverantwortlichen Gestaltung von  Gottesdiensten und zum Halten eigener Predigten
  • 11/2017: Abschluss des Verlagsvolontariats in der Verlagsgruppe Vandenhoeck & Ruprecht im Wissenschaftslektorat für Theologie, Religion und Religionswissenschaft (V&R Academic)
  • 03/2016: Abschluss des Doktoratsstudiums Evangelische Theologie und Promotion zum Doktor der Theologie, Titel der praktisch-theologischen Dissertation: "Glaubensempfehlungen. Eine anthropologische Sichtung zeitgenössischer Predigtkultur" | Dr. theol.
  • 10/2012: Abschluss des Studiums Evangelische Fachtheologie und Sponsion zum "Magister der Theologie", Titel der Diplomarbeit: "Predigt von Angesicht zu Angesicht. Überlegungen zu Klaas Huizings Rede vom 'Portrait Christi' als Beitrag zu einer physiognomischen Homiletik" | Mag. theol.
  • 2007–2012: Studium Evangelische Theologie und Deutsche Philologie an der Universität Wien sowie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel
  • 06/2007: Reifeprüfung (Matura) am Gymnasium Dachsberg der Oblaten des Hl. Franz von Sales in Prambachkirchen

Auszeichnungen

  • 2017: Finanzielle Förderung der Drucklegung der Dissertation durch den Evangelischen Bund Österreich sowie durch die Österreichische Forschungsgemeinschaft (ÖFG) auf Basis eines anonymen Fachgutachtens
  • 2015: Kompetitives Abschlussstipendium der Universität Wien (nicht angenommen)
  • 2014: Forschungsförderung zum Juniorsymposion "RELIGIÖS: empfehlenswert? praktisch" durch die Raiffeisen Zentralbank
  • 2013: Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung in Anerkennung hervorragender Studienleistungen
  • 2011: Wilhelm-Dantine-Leistungsstipendium des Dr. Wilhelm Dantine-Gedächtnisfonds der Evangelischen Kirche in Österreich sowie Leistungsstipendium der Universität Wien

Forschungsschwerpunkte

  • Christsein und Social Media (YouTube, Christfluencer und #DigitaleKirche)
  • Homiletik und Predigtpraxis (religiöse Rede in der Spätmoderne)
  • Theologische Anthropologie und Subjekttheorie
  • Zeichentheorie und Semantische Analyse
  • Hermeneutik gegenwärtiger Glaubenskulturen (Predigt-, Bekenntnis-, Feier-, Text- und Alltagskulturen)
  • Doing Singularity im Christentum
  • Rituale (Ritualdesign, Neue Rituale, Scheidungs- & Trennungsrituale, populäre Ritualratgeber)

Mitgliedschaften

  • Amt und Gemeinde: Redaktionsmitglied in der evangelisch-theologischen Zeitschrift der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, hrsg. von Bischof Michael Chalupka (seit 2020)
  • Fakultätskonferenz: ordentliches Mitglied (2021–2023)
  • Studienkonferenz: ordentliches Mitglied (2021–2023)
  • Mittelbauvertretung: gewählter Sprecher des Mittelbaus, gem. mit Dr. Michaela Durst (2021–2023)
  • REDICON-Team (seit 2018): Mitglied der Antragsgruppe sowie Initiator der Projektzusammenarbeit, gem. mit Prof. Dr. Anna Neumaier (Bochum), Prof. Dr. Viera Pirker (Frankfurt) und Prof. Dr. Manuel Stetter (Tübingen/Rostock)
  • Praktisch-Theologisches Fach- und Nachwuchsnetzwerk

Projekte

  • 2021: Netzwerk Tagung 7 - Praktisch-Theologisches Fach- und Nachwuchsforum
    Das PT-Nachwuchsnetzwerk traf sich am 23.­–­25. September 2021 erstmals in Wien. Es gab viel Raum für die gegenseitige Vorstellung und die Diskussion praktisch-theologischer Qualifikationsprojekte. Expert*innen aus verschiedenen Feldern der Glaubenskultur waren mit Nachwuchswissenschaftler*innen über die Gegenwartsrelevanz, Zeitgenossenschaft und Kontextualität der präsentierten Projekte ins Gespräch gekommen. Raus aus dem Elfenbeinturm, so lautete das Motto.

  • 2018–2023: "Christsein als praktisch-theologisches Problem. Von der Einzigartigkeit christlich-religiöser Identitäten in der spätmodernen Glaubenskultur der Singularitäten" (Habilitationsprojekt; Einreichung der Studie: 05/2023)  
    Was heißt Christsein – und wie geht das? Wie die Gesellschaft, so folgt auch das Christsein heute einer Logik des Besonderen. Es ist Doing Singularity. Das einzigartige Privatritual, die unverwechselbare religiöse Biografie, ein persönlichkeitsspezifisches Credo, die bewusst zusammengestellte Patchwork-Religion – all das steht in der Gesellschaft der Singularitäten hoch im Kurs. Selbst der römische Papst kritisiert mittlerweile Standardmodelle fürs Christsein. Im Rückgriff die Theoriebildung des Soziologen Andreas Reckwitz analysiere ich konkrete Online- und Offlinepraktiken, durch die Christen und Christinnen abseits traditioneller Standardprogramme ihren christlichen Lebensstil besondern und so ihre christliche Identität profilieren. Im Fokus stehen dabei exemplarische SNS-Akteur*innen (SNS = Social Network Sites). Ziel ist ein soziotheologischer und zeitgenössischer Beitrag zum Verständnis des spätmodernen Christseins, der vor allem auch um den Wert kulturkosmopolitischer Offenheit weiß. Denn: Ein Christsein, das wirklich zu dir passt, setzt in der Spätoderne die Kombination einer Vielzahl unterschiedlicher Elemente verschiedener kultureller Herkunft voraus. Das heißt auch: Ein kulturell "reines Christsein" gibt es nicht. 
  • 2019: Prospektive Glaubenskultur – Offenes Fachgespräch zur Zukunft des Christsein
    Im Spätsommer traf sich ein internationales und interdisziplinäres Team, um vorhandene Ressourcen der christlichen Glaubenskultur daraufhin zu befragen, was es künftig braucht, damit Christsein auch morgen lebbar bleibt. Christliche Religiosität im Kontext von Social Media bildete dabei ein wichtiges Reflexions- und Experimentierfeld. Die Veranstaltung war zudem der Auftakt für die Planung eines interdisziplinären Drittmittelprojekts, das den Arbeitstitel „REDiCON: Religion – Digitality – Confessionality“ trägt. Ziel des Projekts wird es sein, die dynamischen Praktiken des Doings, Shapings und Undoings von Konfessionalität(en) auf Youtube mit einem Fokus auf die Ebenen Videoproduktion, -rezeption und -content im Detail zu untersuchen.
  • 2012–2017: "Glaubensempfehlungen. Eine anthropologische Sichtung zeitgenössischer Predigtkultur" (Dissertationsprojekt)
    Die Dissertation erschien 2017 in der Reihe "Arbeiten zur Praktischen Theologie" (Evangelische Verlagsanstalt Leipzig). Die Studie erhellt den Zusammenhang von Anthropologie und Homiletik durch ein Verständnis von Predigt als Glaubensempfehlung. Die Rekonstruktion der semantischen Predigtcodierung zeigt, welche Glaubensvorstellungen beim Predigen nahegelegt werden. "Dieses Buch muss man gelesen haben!", meint Volker A. Lehnert in der Theologischen Literaturzeitung
  • 2012–2014: "Projekt.Predigt" (Gesprächsreihe/Praxisstudie)
    In Predigtnachgesprächen wurde sichtbar, dass Menschen beim Predigthören mitpredigen. Ziel des Projekts war der Austausch über Hörerfahrungen als Ausdruck religiöser Kompetenz.
  • 2013–2015: "RELIGIÖS: empfehlenswert? praktisch?" (Veranstaltung und Kongressband)
    Mit Unterstützung der Raiffeisen Zentralbank fand in Wien ein Symposion für Jungwissenschaftlerinnen statt. Der Austausch über internationale Forschung sowie die Vernetzung junger Theologinnen gipfelte in einem Sammelband.

Publikationen

Auswahl

  • Deutung der Bedeutung. Semantische Predigtanalysen, in: S. Lacher / H.-U. Probst / M. Stetter (Hrsg.) Predigtanalyse. Zugänge zu einer homiletischen Grundaufgabe (APTLH). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2024. Angenommen.
  • Vom Menschen reden, in: P. Meyer / K. Merzyn / L. Charbonnier: Homiletik elementar (Arbeitstitel). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2024. Angenommen.
  • Synkretismus/Hybridisierung, in: ZRW 87/3 (2024). Angenommen.
  • Die Kryonschule. Spirituelle Erweckung oder teure Illusion? In: ZRW 87/3 (2024). Angenommen.
  • "Der Mensch steckt nicht in der Predigt wie die Katze im Sack!" – Predigen angesichts des Menschseins von Menschen, in: J. Pock / U. Roth / B. Spielberg (Hrsg.): "Was ist der Mensch" (Ps 8,5). Konturen einer homiletischen Anthropologie (ÖSP 13). München: Don Bosco Verlag, 2024. Angenommen.
  • (gem. mit F. Weyen, I. Nord und F. M. Lütze als Hrsg.): Freiheit – Liebe – Gelassenheit. Anthropologische Fluchtpunkte der Theologie, Arbeiten zur Praktischen Theologie 93 (FS Wilfried Engemann). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2024.
  • Eine nicht vorgegebene Theologie. Das PT-Modell Wilfried Engemanns und seine kritische Stoßrichtung, in: B. Lauxmann, F. Weyen, I. Nord und F. M. Lütze (Hrsg.): Freiheit – Liebe – Gelassenheit. Anthropologische Fluchtpunkte der Theologie (FS Wilfried Engemann; ArPrTh 93). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2024, 71–92.
  • Verstummt die Dogmatik angesichts boomender Digitalität? Ein praktisch-theologischer Zwischenruf, in: R. Winter-Tietel / L. Ohly (Hrsg.): Theologie angesichts des Digitalen. Beiträge zu den theologischen Herausforderungen durch Digitalität und Digitalisierung (Theologisch-Philosophische Beiträge zu Gegenwartsfragen 27). Frankfurt: Peter Lang, 2023, 51–70.
  • "There is No Official Divorce Ritual in the Church". Challenging a Mantra by Ritual Design, in: Religions 14/2 (2023), hrsg. von M. Hoondert, K. Jenkins und A. M. Bianca (Special Issue Divorce Rituals: From a Cultural and Religious Perspective), online unter: https://doi.org/10.3390/rel14020137.
  • Vortraghören statt Lehrbuchlesen? Alumnivorträge als Quellen praktisch-theologischer Reflexion im theologischen Studium, in: W. Engemann (Hrsg.): Theologie als Beruf. Praxistest einer akademischen Disziplin. Wien/Hamburg: new academic press 2022, 195–213.
  • (gem. mit C. Schnabl): Akademische Abschlussfeiern, in: Amt und Gemeinde 71/2 (2022), hrsg. von Bischof M. Chalupka, S. 121–124.
  • Institutionen und Player der kirchlichen Ausbildung. Divergierende Sichtweisen auf die evangelische Bildungslandschaft in Österreich, in: Amt und Gemeinde 70/4 (2021), hrsg. von Bischof Michael Chalupka, 221–227.
  • Bye-bye, Amt! Ade, Gemeinde! Eine praktisch-theologische Neuvermessung des Inhaltsbereichs der Zeitschrift "Amt und Gemeinde", in: Amt und Gemeinde 70/3 (2021), hrsg. von Bischof Michael Chalupka, 178–185.
  • Bis die semantischen Fetzen fliegen! Auseinandersetzungen ums Christsein in spätmodernen Arenen christlich-religiöser Debattenkultur wie gutefrage.net, YouTube und Co, in: U. Heil/A. Schellenberg (Hrsg.): Theologie als Streitkultur (WJTh 13), Göttingen: Vienna University Press / Vandenhoeck & Ruprecht unipress, 2021, 197–236.
  • "Wir müssen den Blick auf Spiritualität/Religiosität neu justieren!". Das Singularisierungstheorem als Herausforderung der interdisziplinären Religionsforschung, in: A. Haußmann/N. Schleicher/P. Schüz (Hrsg.): Die Entdeckung der inneren Welt. Religion und Psychologie in theologischer Perspektive (PThGG 36). Tübingen: Mohr Siebeck, 2021, S. 251–281.
  • Predigt als ‚Stimme der Wahrheit‘. Irritationen in Zeiten großer Regression, in: Standpunkt. Zeitschrift des Evangelischen Bundes in Österreich, Heft 231 (2018), 3–15.
  • Glaubensempfehlungen. Eine anthropologische Sichtung zeitgenössischer Predigtkultur (APrTh 67). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2017 (Promotionsschrift, 448 Seiten).
  • (als Hrsg.): Empfehlenswert und praktisch! Perspektiven junger Theologinnen und Theologen auf die Lebensdienlichkeit christlicher Religionskultur. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2015 (Tagungsband, 170 Seiten).
  • (als Bearb.): K.-H. Bieritz: Kommunikative Grundlagen des seelsorglichen Gesprächs, in: W. Engemann (Hrsg.): Handbuch der Seelsorge. Grundlagen und Profile. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 32016, 159–181. (Download pdf)
  • "Promotion of life". Reflections on the intentional character of religious practice – Lebensdienlichkeit. Erwägungen zum intentionalen Charakter religiöser Praxis, in: W. Engemann (Hrsg.): Menschsein und Religion. Anthropologische Probleme und Perspektiven der religiösen Praxis des Christentums (Wiener Forum für Theologie und Religionswissenschaft 11). Göttingen: Vienna University Press / Vandenhoeck & Ruprecht unipress, 2016, 165–183. (Download pdf)
  • Zweck und Wirkung religiöser Praxis. Ein Plädoyer für lebensdienliche Glaubensempfehlungen, in: ders. (Hrsg.): Empfehlenswert und praktisch! Perspektiven junger Theologinnen und Theologen auf die Lebensdienlichkeit christlicher Religionskultur. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2015, 11–38. (Download pdf)
  • Predigt als Glaubensempfehlung. Zum praktisch-theologischen Leitbegriff der Kommunikation des Evangeliums, in: ders. (Hrsg.): Empfehlenswert und praktisch! Perspektiven junger Theologinnen und Theologen auf die Lebensdienlichkeit christlicher Religionskultur. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2015, 107–116. (Download pdf)
  • Stolz als positive Ressource des Glaubens? Implizite Empfehlungen im Kontext christlicher Predigtkultur und ihre anthropologische Kritik, in: W. Engemann (Hrsg.): Glaubenskultur und Lebenskunst. Interdisziplinäre Herausforderungen zeitgenössischer Theologie (WJTh 10). Göttingen: Vienna University Press / Vandenhoeck & Ruprecht unipress, 2014, 257–277. (Download pdf)
  • (gem. mit V. Schirl): Opfern – Morden – Ertränken. Ein interdisziplinärer Beitrag zu fiktiven Glaubenskulturen und individuellen Glaubensformen am Beispiel des Bestsellers A Song of Ice and Fire, in: W. Engemann (Hrsg.): Glaubenskultur und Lebenskunst. Interdisziplinäre Herausforderungen zeitgenössischer Theologie (WJTh 10). Göttingen: Vienna University Press / Vandenhoeck & Ruprecht unipress, 2014, 87–120. (Download pdf)
  • Drei Kommunikationsmodi – eine Funktion? Erwägungen zum Zweck der Kommunikation des Evangeliums, in: M. Domsgen/B. Schröder (Hrsg.): Kommunikation des Evangeliums. Leitbegriff der Praktischen Theologie (FS Christian Grethlein; APrTh 57). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2014, 33–48. (Download pdf)